Archiv der Kategorie ‘Aktuell‘

Neue Synode der EKD hat sich konstituiert

Freitag, den 7. Mai 2021

1. Tagung der 13. EKD-Synode mit Gottesdienst eröffnet

Mit einem digital übertragenen Gottesdienst aus der Herrenhäuser Kirche in Hannover wurde heute (Donnerstag, 6. Mai 2021) die 1. Tagung der 13. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) eröffnet. Dabei wurden die 128 neu gewählten und berufenen Synodalen offiziell in ihr Amt eingeführt. In der Predigt ging der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), Thorsten Latzel, auf die Erfahrungen aus der Corona-Pandemie für das eigene Leben ein: „Am Anfang habe ich noch oft gehört: ‚Wir verschieben das einfach.‘ Sechs Monate nach hinten. Um ein Jahr. Auf irgendwann nach der Pandemie. Wie bei einem Film: kurz auf Pause drücken und dann – nach Corona – weiterschauen. Das Versäumte später nachholen. Doch das geht nicht. Weil das Leben keine Pausetaste hat.“ Das Leben werde nicht mehr so sein wie vorher, führte Latzel weiter aus und fragte: „Was hilft uns, uns zu verstehen, da auch unser Leben, unsere Gesellschaft, unsere Kirche nicht mehr so sein werden, wie sie einmal waren? Ein Schlüsseltext dafür ist in dieser Woche vor Rogate das Vaterunser.“

Mit den Erfahrungen der Kirche in Corona-Zeiten werden sich die Delegierten am Freitag, 7. Mai, ab 20 Uhr bei einem Themenabend beschäftigen. Der Abend steht unter dem Thema „Glauben anders leben. Gottesdienste und Pandemie“ und wird gestaltet vom Zentrum für evangelische Gottesdienst- und Predigtkultur Wittenberg. Zudem werden Professor Martin Laube (Göttingen) und Professor Alexander Deeg (Leipzig) thematische Impulse setzen.

Im Fokus der weiteren konstituierenden Sitzung steht zudem die Wahl eines neuen Präsidiums, die am Sonnabend, 8. Mai, um 9.30 Uhr beginnt. Die gesamte digitale Tagung kann im Livestream auf www.ekd.de/stream verfolgt werden.

Hinweis: Die Predigt im Wortlaut finden Sie nach Ablauf der Sperrfrist unter 
https://www.ekd.de/predigt-im-eroeffnungsgottesdienst-der-1-tagung-der-13-synode-64830.htm

Hannover, 6. Mai 2021

Pressestelle der EKD
Annika Lukas

Über die Synode der EKD: Die Synode der EKD ist neben Rat und Kirchenkonferenz eines der drei Leitungsorgane der EKD. Sie tagt vom 6. bis 8. Mai digital. Nach der Grundordnung der EKD besteht die 13. Synode aus 128 Mitgliedern. Zu den Aufgaben der Synode zählen die Erarbeitung von Kundgebungen und Beschlüssen zu Fragen der Zeit sowie die Begleitung der Arbeit des Rates der EKD durch Richtlinien. Die Synode berät und beschließt aber auch den Haushalt und die Kirchengesetze. Geleitet wird die Synode vom Präsidium unter dem Vorsitz von Präses Irmgard Schwaetzer. Sie ist zugleich Mitglied des 15-köpfigen Rates der EKD. Vorsitzender des Rates der EKD ist Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Die EKD ist die Gemeinschaft von 20 lutherischen, reformierten und unierten Landeskirchen. 21,1 Millionen evangelische Christinnen und Christen in Deutschland gehören zu einer der rund 13.500 Kirchengemeinden.

Andacht von Pfarrer Michael Kalisch “Vom Schätze sammeln”

Dienstag, den 13. April 2021

Pfarrer Michael Kalisch schreibt zum ersten Sonntag nach Ostern über ein besonderes Abenteuer

Losung

Fällt euch Reichtum zu, so hängt euer Herz nicht daran.
Psalm 62,11

Lehrtext

Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
Matthäus 6,21

Die Losung und der Lehrtext dieses Sonntags klingen wie Lebensweisheiten aus den Poesiebüchern vergangener Tage. Als solche möchte ich sie zunächst hören und bedenken:

Vom Schätze suchen und sammeln

Ja, wir Menschen sind Jäger und Sammler. Wir sind auf der Suche nach der Liebe unseres Lebens. Nicht wenige jagen unerschrocken und voller Herzblut ihrem großen Schatz nach. Unterhaltsam können wir an solcher Schatzsuche teilhaben, wenn wir an die Abenteuer von „Indiana Jones“ oder „Captain Jack Sparrow“ denken. Vielleicht können wir in diesen Abenteuern hintergründig auch wahrnehmen, was es mit uns Menschen machen kann, wenn wir uns gänzlich in der Schatzsuche verlieren.

Auch die Bibel erzählt an verschiedenen Stellen von uns Menschen als schatzsuchenden Abenteurern, die so manches Mal sich selbst, ihr Herz und ihr Lebensglück an ihren Schatz hängen. Ja, es geschieht gar nicht so selten, dass wir Menschen unser Herz verlieren, uns vergucken, verknallen oder verlieben. Unsere Sinne sowie Gedanken sind nun vollauf mit dem Objekt unserer Begierde beschäftigt, dass alles andere in den Hintergrund gedrängt und nebensächlich wird.

Gib mir mein Herz zurück

Wie schmerzhaft kann es sein, wenn uns irgendwann bewusst wird, dass unsere Liebe nicht erwidert wird oder ins Leere läuft und wir tatsächlich unser Herz verloren haben. Herbert Grönemeyer singt in einem Lied davon, wie aus den Schmetterlingen im Bauch dann Flugzeuge werden und uns am Leben hindern. Er erinnert daran, wie wichtig es ist, im eigenen Herzen zu bleiben, sich das eigene Herz zurückzuholen, wenn er singt: „Gib mir mein Herz zurück, du brauchst meine Liebe nicht.“

In diesem Sinne hinterfragen und ermahnen die Losung und der Lehrtext: Achte darauf, woran Du Dein Herz hängst, es kann dich gefangen nehmen, dich derart binden, dass du dein Herz und deine Mitte verlierst.

Dir gehört mein Herz

Auf der anderen Seite erzählt die Bibel auch von Gott als Schatz- und Perlensucher, der sein Herz an uns Menschenkinder verloren hat (Matthäus 13,44-46). Die Kar- und Osterwoche erzählt die Geschichte eines Gottes, der alles tut, um uns Menschen nah zu sein, im Leben, im Sterben und darüber hinaus. Diese unbegreifliche und grenzenlose Liebe Gottes klingt für mich in einem Lied von Phil Collins an. Ich höre da Gott uns Menschenkindern zusingen: „Dir gehört mein Herz“ und ich spüre, wie das mein Herz anrührt und öffnet.

Mit dem Gebet Israels (Schma Jisrael, 5. Mose 6,4.5) werden auch wir eingeladen, seiner Liebe zu antworten, sie zu erwidern und in ihm den Schatz unseres Lebens zu finden: „Höre, Israel! Der Herr ist unser Gott, der Herr und sonst keiner. Darum liebt ihn von ganzem Herzen, mit ganzem Willen und mit aller Kraft.“

Lied EG 454 „Auf und macht die Herzen weit“

1. Auf und macht die Herzen weit
    euren Mund zum Lob bereit.

    Refrain:
    Gottes Güte, Gottes Treu,
    sind an jedem Morgen neu.

6. Darum macht die Herzen weit,
    euren Mund zum Lob bereit.

Bis 31.01.2021 keine Präsenzgottesdienste in der Ev. Kirchengemeinde Wiedenest

Montag, den 11. Januar 2021

Das Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Wiedenest hat sich am 08.01.2021 intensiv mit der aktuellen Corona-Situation beschäftigt und in diesem Zusammenhang über die Wiederaufnahme von Präsenzgottesdiensten oder ein weiteres Aussetzen über den 10.01.2021 hinaus beraten.

Angesichts der noch nicht absehbaren Inzidenzentwicklung nach den Weihnachtsfeiertagen und dem Jahreswechsel und der nach wie vor sehr hohen 7-Tage Inzidenz im Oberbergischen Kreis hat das Presbyterium beschlossen, bis zum 31.01.2021 weiterhin keine Präsenzgottesdienste anzubieten. Wir verzichten als Kirchengemeinde angesichts der derzeitigen Lage bewusst auf Versammlungen von Menschen, um andere nicht zu gefährden.

Auf dem YouTube-Kanal »K4 gemeinsam Kirche an Dörspe und Agger« wird es sonntags Kurzimpulse geben.

In der Woche vor dem 31.01.2021 berät das Presbyterium erneut in dieser Sache. Wir hoffen, dass bis dahin eine längerfristige Entwicklung absehbar sein wird. Auf Facebook, Instagram und unserer Webseite: www.kirche-wiedenest.de werden wir entsprechende Aktualisierungen veröffentlichen.

Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen und wir hoffen auf Ihr Verständnis.

Das Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Wiedenest

KEINE PRÄSENZGOTTESDIENSTE MEHR

Freitag, den 18. Dezember 2020

Schweren Herzens hat das Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Wiedenest sich entschieden, unsere Gottesdienstangebote ab dem 20.12.2020 angesichts der Infektionslage im Oberbergischen Kreis und in Bergneustadt einzustellen.

In seiner Sitzung vom 16. Dezember 2020 hat sich das Presbyterium nach ausführlicher Abwägung aller Pros und Contras und vor allem auch der besonderen Bedeutung der Heiligabend- und Weihnachtsgottesdienste dennoch dazu entschlossen, bis zunächst zum 10.01.2021 keine Präsenzgottesdienste mehr anzubieten. Hier der Wortlaut des Beschlusses:

"Das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Wiedenest beschließt, ab sofort bis zum
10. Januar 2021 keine Präsenzgottesdienste zu feiern. Trotz guter Hygienekonzepte, die seit Monaten unsere Gottesdienstangebote begleiten, halten wir es angesichts der zurzeit sehr hohen Infektionszahlen für geboten, auch als Kirchengemeinde auf Versammlungen von Menschen möglichst zu verzichten, um Menschen nicht zu gefährden. Wir laden unsere Gottesdienstbesucher ein, mit uns online an Heiligabend oder den Weihnachtstagen Gottesdienst zu feiern und so die Weihnachtsbotschaft zu erleben.
Das Gottesdienstangebot findet sich auf YouTube unter »K4 gemeinsam Kirche an Dörspe und Agger«.“

Wir sind traurig und enttäuscht, dass wir nun nicht mit Ihnen gemeinsam Weihnachten feiern können und hoffen, dass unsere Entscheidung auf Verständnis stößt.

Wir wünschen Ihnen gesegnete Weihnachtstage sowie ein gutes und gesegnetes neues Jahr, bleiben Sie gesund und seien Sie behütet!

Das Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Wiedenest

FERIEN VOR ORT

Dienstag, den 23. Juni 2020

Benefizkonzert für den Erhalt der Wiedenester Kreuzkirche

Mittwoch, den 8. Januar 2020

FördervereinBenefiz

Ankunft der Inselfreizeit in Wiedenest

Sonntag, den 28. Juli 2019

Nach einigen baustellenbedingten Staus, erreichen wir die Raststätte Tecklenburger Land jetzt gerade (14:05). Hier müssen wir für unsere Fahrer eine Pause von 45 Minuten machen.

Wenn nicht weitere Staus zu einer Verzögerung führen, werden wir von hier aus noch 2 Stunden bis Wiedenest brauchen.

Voraussichtliche Ankunft auf dem Betriebshof der Firma Heuel gegen 17:00 Uhr!

Guter Start in den Tag

Sonntag, den 28. Juli 2019

Moin miteinander!

Geweckt wurden unsere Teilnehmer um 5:45 Uhr, da waren unsere Teamer schon 45 Minuten auf den Beinen und hatten ihre Koffer gepackt und auf dem Gepäckhänger verstaut.

Um 6:30 Uhr waren in Rekordzeit alle Gepäckstücke verstaut und um 6:45 Uhr alle Zimmer und Flure in Ordnung.

Pünktlich um 7:00 Uhr erwartete uns das letzte Frühstück auf der Insel und um 8:10 Uhr saßen oder standen alle im Zug.

Seit kurz nach 9 sitzen wir nun auf der Fähre, warten darauf, dass das Gepäck verladen ist und wir ablegen können.

Es ist zu vermuten, dass wir erst nach 10 Uhr das Festland erreichen werden.

Soeben erreicht mich auch die Nachricht, dass die Busse den Hafen von Harlesiel erreicht haben!

Alles läuft bislang nach Plan! Wir hoffen auf eine staufreie Heimreise!

Bis später!

Der wirklich letzte Tag…

Samstag, den 27. Juli 2019

… ist eigentlich heute, auch wenn gestern Abschluss gefeiert wurde. Aber der aus der Wetter-Not geborene Plan des Abschlussabends am VOR-letzten Tag hat sich im vergangenen Jahr wirklich bewährt. Dann bleibt nämlich der Samstag zum Ausschlafen, Koffer packen, Zimmer und Flure aufräumen, die letzten Besorgungen im Dorf zu machen und einfach noch Mal einen Tag zu genießen. Selbst für uns Mitarbeiter war heute noch Zeit für einen letzten Strandspaziergang oder einen Blick auf die Promenade. Unsere Koffer müssen wir nicht nachts um drei packen, nachdem wir alle Materialien weggepackt haben. Tatsächlich starten wir gleich sehr entspannt in unseren wirklich letzten Abend mit unseren Zimmern. Was genau gemacht wird, kann sich jedes Zimmer selbst überlegen. Und dann wird es heute noch für die zwei Freizeitgruppen einen Segnungsteil geben. Die Kinder werden diesen höchstwahrscheinlich in einem Boot erleben dürfen, allerdings nur auf dem wunderschönen neuen Spielplatz, wenn dieser nicht all zu voll ist. Sonst gehen wir auf die Aussichtsdüne oder auf die Wiese am Haus. Die Pubis werden am späten Abend ein letztes Mal in die Inselkirche gehen, ein paar Lieder singen und dort einzeln gesegnet werden. Eine wirklich stimmungsvolle Tradition, die auch fast immer von allen Kindern genutzt wird. Wir werden jetzt das Büro hier schließen und uns erst wieder im Tagebuch melden, wenn wir in „good old Wiedenest“ wieder angekommen sind und alles ausgepackt haben.

Cotton Eye Joe 3.0…

Samstag, den 27. Juli 2019

…läuft grad unten im Innenhof des Bielefelder Hauses. Dies ist dann für heute unser letztes Lied und beendet unsere Aftershow Party. Warum 3.0? Weil wir heute bereits zum dritten Mal mit diesem Lied wirklich 97% aller Teilnehmer und Teamer auf die Tanzfläche bekommen. Ein wirklich schöner Abend geht damit zu Ende. Den Nachmittag hatten wir dekoriert, Technik aufgebaut, Luftballons aufgeblasen und befestigt, Lieder geübt und Bänke geschleppt.  Alle hatten sich schick gemacht, die letzten sauberen Shirts aus dem Koffer geholt, die eigens für diesen Abend mitgebrachten Kleider, Hemden und Fliegen gestylt und sich selbst auch geduscht, gekämmt, geflochten, rasiert, geschminkt und was sonst noch alles dazu gehört. Und dann kam endlich die ersehnte Fotosession – zimmerweise, Familienfotos, Teamfotos, Freunde zusammen, bunt gemischt und schön in Szene gesetzt. Wenn sie dürften, würden sie wahrscheinlich jeder mit jedem ein Bild haben wollen, aber wir haben hier in diesem Jahr einfach das Kontingent eingeschränkt und jeder hatte zum Zimmer- und Geschwisterfoto noch zwei zusätzliche Möglichkeiten. Und dann startete endlich unser fulminanter Abschlussabend. Die gesamte Hausmannschaft war auch mit der Arbeit schon durch und konnte mit uns den Abend genießen. Auch für die Belegschaft des Bielefelder Hauses ist unsere Abschlussparty immer ein Highlight, welches sie sich nur ungern entgehen lassen. Den Abend eröffnete das Moderationsduo Arne und Frida. Ja, wir haben uns dazu entschlossen, in diesem Jahr eine talentierte Teilnehmerin mit ins Boot zu holen, denn schließlich ist es ja auch ein Abend von den Teilnehmern für die Teilnehmer. Und was uns alles von den Teilnehmern geboten wurde – es gab mehrere Tänze, selbst choreografiert oder aus der Tanzschule mitgebracht und den anderen beigebracht. Eine Akrobatikgruppe zeigte tolle Turnübungen und ein paar Mädels hatten sich eine Mitarbeiterehrung überlegt und für jeden Mitarbeiter eine Karte gemalt, einen Text geschrieben und eine Besonderheit herausgehoben. Besonderheiten der Teamer hatten auch die Mädels herausgestellt, die eine Parodie „Teamer am Strand“ auf die Bühne brachten. Eine andere Besonderheit war das Männerballett, welches die großen Jungs sich ausgedacht hatten. Und mit Müllbeutel-Tütü und ausgesprochener Grazie brachten sie eine tolle, synchrone Choreografie auf die Bühne, die sogar kleinere Hebefiguren nicht vermissen ließ. Zu Tränen rührte viele das Lied „wie schön du bist“, aber nicht von Sarah Connor, sondern von Frida, Martha und Roland. Die kleinsten Jungs hatten ihre besonderen Inselmomente als Bilder gemalt und uns ihre Top 5 der Freizeit präsentiert. Es gab ein Märchen von Aschenputtel, dem schönen Prinzen und den hässlichen Schwestern, welches wirklich lustig und „ok“ war (Insider… fragt eure Kinder). Natürlich durfte auch das Dankeschön an das Bielefelder Haus nicht fehlen. In diesem Jahr haben wir ihnen die Insel geschenkt, zum Aufhängen und mit Licht, und jeder bekam eines unserer begehrten Freizeitshirts, als Zeichen, dass sie einfach zu uns und unserer Truppe gehören. Nach der großen Party folgt gleich noch eine kleine, teaminterne Party für uns, denn morgen hat Vanessa Geburtstag und wir feiern natürlich noch rein, wenn wir eure Kinder hoffentlich bis Mitternacht im Bett haben. Das ist nach einem solchen Abend nicht immer so einfach.

Die Zeit hier auf der Insel und während der Freizeit bedeutet für uns alle viel Einsatz, es kostet Kraft und auch Nerven, aber dennoch ist es für uns Teamer ein Jahreshighlight. Manch einer opfert einen Großteil seines Jahresurlaubs dafür und es ist uns immer wieder eine Freude, dies für euch und eure Kinder anzubieten. Denn wir nehmen auch für uns viel aus dieser Zeit mit – Zeit mit Freunden, Zeit mit Gott, Zeit mit euren Kindern, Zeit für sich selbst und 15 Tage an der See, die man SO nicht privat erleben kann. Qualitytime war heute das Thema in der Gospeltime, und das ist es für uns hier zweifelsohne. Was es für die Inselbewohner und die Urlauber bedeutet, konnten die Kinder während der Gospeltime im Interview im Dorf erfahren. Die Pubis machten sich derweil selbst ihre Gedanken und erstellten Mindmaps zu dem Thema.

Jetzt wird aber erst einmal Geburtstag gefeiert. Schlaft gut oder feiert einfach mit.


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