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Die Wiedenester Initiative wurde 1998 von Gudrun Irle ins Leben gerufen. Sie fand schnell ein großes Team von Frauen und Männern, die diese Idee unterstützten und bis heute die Sommererholung von Müttern und Kindern aus Gomel planen und durchführen. 1999 konnten die ersten Mütter und Kinder aus Gomel begrüßt werden.

Die Idee der Initiative ist: Kinder und deren Mütter, die an den Folgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl leiden, für ein paar Wochen „Erholung von den Strahlen“ zu bieten. Die Initiative hält auch über die gemeinsame Zeit in Wiedenest Kontakt zu den Müttern und Kindern.

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Gudrun Irle (Vorsitzende der Initiative)Telefon (02261) 41257

tschernobyl@kirche-wiedenest.de

Spendenkonto:

143 552 (BLZ 384 500 00)
Sparkasse Gummersbach/Bergneustadt

Stichwort: “Initiative Tschernobyl”

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Um die Arbeit für “die Kinder von Tschernobyl” weiter leisten zu können, organisiert die Initiative alljährlich einen Basar.

Traditionell findet der Basar am Ewigkeitssonntag statt.
Im Jahr 2009 durften sich die fleißigen Helfer der Initiative über einen Basarerlös von knapp 4.000,-€ freuen.
Dieses Geld sichert einen Teil der Kosten für den Besuch der Kinder und Mütter in diesem Jahr.
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Die Katastrophe von Tschernobyl
(auch: Super-GAU von Tschernobyl) ereignete sich am 26. April 1986 im Kernkraftwerk Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat an der Grenze zu Weißrussland, als Folge
einer Kernschmelze und Explosion im Kernreaktor Tschernobyl Block 4. Sie galt als bisher schwerste nukleare Havarie und als eine der schlimmsten Umweltkatastrophen.

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Wissenswertes zur Katastrophe

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Katastrophe von Tschernobyl

Tschernobyl, Fakten, Ursachen

Die Folgen von Tschernobyl

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Aus dem Jahr 2009:

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Spaß ist gut für die Seele 

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SOMMERERHOLUNG: Kraft sammeln für ein Jahr! 

In der Zeit vom 7.07. bis 27.07.2012 begrüßen die Frauen und Männer der Initiative schon zum 14. Mal “Sommer-gäste” aus der Region Gomel. Strahlengeschädigte Kinder und deren Mütter werden sich knapp 3 Wochen im Oberbergischen erholen.

Wie wichtig diese “Erholungszeit” ist, bestätigen immer wieder die Untersuch-ungen nach dem Aufenthalt. Die Konstitution der Kinder hat sich in den drei Wochen merklich verbessert. Nicht nur diese wunderbare Folge der Arbeit unserer Initiative motiviert sich immer weiter einzusetzen.

 

MITARBEITENDE GESUCHT

Für die Durchführung des “Sommer-aufenthaltes” sucht die Initiative weitere Helfer. Besonders werden Menschen gesucht, die nicht nur die Leidenschaft für diese wichtige Arbeit teilen, sondern auch solche, die der russischen Sprache mächtig sind. Allerdings ist dies keine Grundvoraus-setzung für eine Mitarbeit.

Sollten Sie Interesse haben, schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht und wir setzen uns gerne mit Ihnen in Verbindung. MAIL

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AKTUELL 2011:

Oberberg Aktuell (26.07.2011)

 
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2010:

vom 2.08.2010: ekagger.de

PRESSEARCHIV:

In den vergangenen Jahren wurde regelmäßig in der Presse über die Initiative berichtet. Hier ein paar Beispiele:

Aus dem Jahr 2009

Das Glück der Erde, liegt auf dem Rücken... 

01.07.09: kirche-wiedenest.de

16.06.09: Oberberg Aktuell

Aus dem Jahr 2008
Oberberg Aktuell
vom 18.Juli2008

Aus dem Jahr 2007 Oberbergische Volkszeitung vom 16.August 2007

Oberberg Aktuell
vom 21.August 2007

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7. Juli bis 27. Juli 2012
Sommergäste aus Gomel in Wiedenest

25. November 2012
Basar zu Gunsten der “Kinder von Tschernobyl” im Wiedenester Martin-Luther-Haus.

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Tschernobyl-Initiative Wiedenest: wieder Kinder aus Gomel/Weißrussland zu Gast.

Zum 13. Mal hat die Tschernobyl-Initiative der Ev. Kirchengemeinde Wiedenest, Kinder mit ihren Müttern zur dreiwöchigen Erholung ins Oberbergische eingeladen. Vom 16. 07. bis 07. 08.2011 werden insgesamt 8 Jungen und Mädchen im Alter von 7 bis 14 Jahren mit einem Arzt, einer Dolmetscherin und sechs Müttern in Wiedenest zu Gast sein. Nach einer fast [...]

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Kinder aus Weißrussland zu Gast in Wiedenest

„Wir kommen aus Gomel, aus Weißrussland. Wir waren zwei Tage mit dem Reisebus unterwegs“, erklärt Dolmetscherin Irina, wenn sie gefragt wird, wo die Gruppe herkommt, die sie gemeinsam mit dem Arzt Michael Bogatschenko begleitet. Gomel ist die zweitgrößten Stadt Weißrusslands und liegt etwa 120 Kilometer von Tschernobyl entfernt. In Gomel gingen nach dem Reaktorunfall vom [...]

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